CDU-Fraktion: Überkreuzgeschäft zwischen Eon und RWE wird Energiestandort Essen langfristig stärken

Aus Sicht der CDU-Fraktion wird das geplante Überkreuzgeschäft zwischen den Essener Energieunternehmen Eon und RWE den Energiestandort Essen langfristig stärken. Eon plant, die RWE-Tochter innogy zu übernehmen.

Hierzu erklärt Jörg Uhlenbruch, Vorsitzender der CDU-Fraktion: „Für Essen als größter Energiestandort Deutschlands ist die Bündelung der Geschäftsfelder bei Eon und RWE ein ungemein positives Signal. Dies stärkt und sichert den Energiestandort Essen. Die Energiewende stellt die Energieunternehmen weiterhin vor große Herausforderungen. Daher erscheint es sinnvoll und klug, Kräfte zu bündeln und sich strategisch im internationalen Markt zu positionieren. Die Grundidee, die Aktivitäten Netz und Vertrieb auf der einen Seite sowie Erzeugung auf der anderen Seite zu fokussieren scheint energiewirtschaftlich nachvollziehbar zu sein. Von besonderer Bedeutung wird für alle Beteiligten auch der Erhalt der Arbeitsplätze sein. Wir gehen davon aus, dass im Zuge der Umstrukturierung eine Arbeitsplatzsicherung vereinbart wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen brauchen Klarheit in Bezug auf ihre Arbeitsplätze.“

Jörg Uhlenbruch

Jörg Uhlenbruch