CDU-Fraktion lädt zum Stadtgespräch ein:

„Risikofaktor öffentliche Veranstaltungen – Ist Sicherheit für Besucher, Veranstalter und Kommunen möglich?“

In den vergangenen Jahren wurden öffentliche Veranstaltungen immer mehr als Risikofaktor eingestuft. Die Loveparade-Katastrophe 2010 in Duisburg oder auch der Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt in 2016 haben dazu geführt, dass bestehende Sicherheitsstandards bei öffentlichen Veranstaltungen erhöht wurden und weiterhin auf dem Prüfstand stehen. Erhöhte Anforderungen führen jedoch auch zu mehr Bürokratie sowie zu erheblich steigenden Kosten. Strenge Auflagen belasten Vereine und Ehrenamtliche. Was kann und muss die Stadt Essen für die Sicherheit bei öffentlichen Veranstaltungen unternehmen? Sind die Anforderungen für die Veranstalter noch finanzierbar? Wird es zukünftig weniger öffentliche Veranstaltungen in Essen geben?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Stadtgespräches, zu dem die CDU-Fraktion Essen am Mittwoch, 31. Januar 2018 um 19:00 Uhr ins Haus der Technik, Ebene 6, Turmsaal 609, Hollestr. 1 in 45127 Essen einlädt.

Unter der Moderation der stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Barbara Rörig werden auf dem Podium diskutieren:

Christian Kromberg, Ordnungsdezernent der Stadt Essen

Albert Ritter, Präsident des Deutschen Schaustellerbundes e.V.

Thomas Terdisch, Unternehmer und Mitveranstalter des RÜ Oktoberfestes

Bernd Loeffler, Leiter des Ständigen Stabs der Polizei Essen

Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden um Anmeldung unter der Telefonnummer 0201/860940 oder per E-Mail unter info@cdu-fraktion-essen.de gebeten.