CDU-Fraktion: Unterbringungskapazitäten fortlaufend den Flüchtlingszahlen angepasst

Aus Sicht der CDU-Fraktion haben Rat und Verwaltung in der Vergangenheit auf Veränderungen bei den Flüchtlingszahlen in unserer Stadt flexibel reagiert und die Unterbringungskapazitäten den jeweils aktuellen Zahlen fortlaufend angepasst.

Hierzu erklärt Jörg Uhlenbruch, Vorsitzender der CDU-Fraktion: „Der Bau von zahlreichen Standorte zur Unterbringung von Flüchtlingen in den verschiedenen Unterbringungsformen war der Tatsache geschuldet, dass der Stadt Essen auf dem Höhepunkt der Zuwanderung rund 35 Flüchtlinge pro Tag zugewiesen wurden. Oberste Priorität hatte seinerzeit die rasche Unterbringung der Menschen, um Obdachlosigkeit zu verhindern. Als vor rund einem Jahr diese Standorte wegen sinkender Flüchtlingszahlen nicht mehr benötigt wurden, hat man sich von den Zeltdörfern und damit von einer kostenintensiven Unterbringungsform schrittweise verabschiedet. Um künftig auf eventuell wieder steigende Flüchtlingszahlen angemessen reagieren zu können ist es unerlässlich, Unterbringungsplätze in Reserve vorzuhalten. Hierdurch wird eine erneute Notwendigkeit von Zeltdörfern verhindert.“

Jörg Uhlenbruch

Jörg Uhlenbruch