CDU-Fraktion: Erster Austausch beim Dieselgipfel in Berlin Schritt in die richtige Richtung / Fahrverbote müssen vermieden werden

Für die CDU-Fraktion war der erste gemeinsame Austausch beim Dieselgipfel in Berlin zwischen der Bundeskanzlerin, den Bundesministerien, den Ministerpräsidenten der Länder sowie den Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern zahlreicher Kommunen ein Schritt in die richtige Richtung.

Hierzu erklärt Jörg Uhlenbruch, Vorsitzender der CDU-Fraktion: „Die Diskussion über Luftverschmutzungen durch Dieselfahrzeuge in einer Kommune wie der Stadt Essen nehmen wir sehr ernst. Daher ist es notwendig, mit Besonnenheit und Augenmaß nach guten und praktikablen Lösungen für die Zukunft  zu suchen. Der erste Austausch beim Dieselgipfel ist daher ein positives Zeichen. Die seitens des Bundes, durch Aufstockung des Mobilitätsfonds, angekündigten zusätzlichen Gelder müssen jetzt vor Ort in konkrete Projekte fließen, die mit dazu beitragen, dass die Stickoxidwerte in unserer Stadt zurückgehen. Ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge müssen wir verhindern und hoffen, dass bei den zukünftigen Treffen weitere Vereinbarungen, insbesondere mit der Automobilindustrie erzielt werden, die dafür sorgen, dass sich das Stadtklima in Essen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger weiter verbessert.“

Jörg Uhlenbruch

Jörg Uhlenbruch